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Falkenliebe – Autorin Sandra Pulletz

Auch der HawkifyBooks Verlag ist auf der LBM vertreten. Daher möchten wir euch einige der tollen Bücher näher vorstellen. Natürlich dürfen die entsprechenden Autoren auch zu Wort kommen.

Bei mir dreht sich alles um das Buch *Ein Ire zum Verlieben* von Sandra Pulletz

Meine Rezension incl. Klappentext könnt ihr hier gemütlich durchlesen. Aber soviel kann ich euch verraten – es ist absolut lesenswert!

Aber nun zu meiner Frage?

Wer ist Sandra Pulletz überhaupt?

Sie ist eine Autorin und hat als Splerin schon Bücher herausgebracht.
Mit ihrem Buch *ein Ire zum Verlieben* schlägt sie den Weg mit einem Verlag ein.

Auf ihrer Autorenseite entdeckt ihr eine vielseitige Frau, die mit beiden Beinen mitten im Leben steht.
Ein Ire zum Verlieben ist mein erstes Buch, dass ich von ihr gelesen habe und ich habe es genossen.

HawkifyBooks hat ihr Buch an meinem Geburtstag herausgebracht und ich darf es euch nun ganz speziell zur LBM vorstellen.

Natürlich bekommt ihr erst einmal den Klappentext von mir:

Nach einer schmerzlichen Offenbarung ihres festen Freundes ergreift Laura die Flucht und sucht bei ihrem Vater, der in Irland Sommerkurse für Studenten anbietet, Unterschlupf.

Sie entdeckt nicht nur ihre Leidenschaft für die malerische Natur, sondern auch eine Vorliebe für rothaarige Männer.
Das Glück scheint perfekt, als Laura auf Dean trifft. Doch ein Missverständnis reiht sich an das andere.

Bekommt die zarte Liebe eine Chance oder war das Zusammentreffen zwischen Laura und Dean doch keine Bestimmung des Schicksals?

Das liest sich doch schon klasse, oder findet ihr nicht?

Als mich hat das Cover und der Klappentext angesprochen und ich habe mir eine Liebesgeschichte erhofft und meine Hoffnungen haben sich erfüllt, sogar mehr als das.

 

Wie kam die Autorin eigentlich darauf einen Roman zu schreiben, der größtenteils in Irland spielt? Dazu hat die Autorin uns folgendes mitgeteilt und ich kann sie sehr gut verstehen:

Wie kam es zu der Geschichte von „Ein Ire zum Verlieben“? – Ihr müsst wissen, dass ich seit meiner Kindheit ein riesen Irland-Fan bin. Nicht ganz unschuldig daran ist eine Bibi Blocksberg-Kassette, die ich als Kind rauf und runter gehört hab. Eine Geschichte spielte in Irland. So begann meine Faszination für dieses Land. Mit dreizehn fuhren wir von der Schule aus zwei Wochen auf die grüne Insel – was für ein Erlebnis! Vor ein paar Jahren war ich wieder zweimal dort auf Urlaub und es war mir schnell klar: Eine Geschichte muss her! Besonders beeindruckend fand ich die Klosterstadt Glendalough

Foto Pixabay

und die Wanderung zum See – diese Eindrücke wollte ich unbedingt in die Geschichte einbauen. Die Umgebung dort ist wirklich einmalig und zauberhaft, wie in einer anderen Welt. Glendalough und Umgebung war also mein erster „Fixpunkt“. Da ich meist im Genre Romance unterwegs bin, war eigentlich schon vorhersehbar, dass es eine romantische Geschichte werden soll. Zunächst kam mir Protagonistin Laura in den Sinn. -> Sie sollte sich bei einer Feier im Glendalough Star Hotel (welches übrigens von mir erfunden ist 😉 – es gibt aber wirklich ein Hotel in der Nähe) ärgern, rauslaufen und sich im Moor verlaufen. Das war meine erste Szene. Im Buch kommt sie allerdings erst etwa in der Mitte vor.

Von Anfang an war klar: Laura muss gerettet werden! Von wem? – Na, von einem waschechten Iren! Ein Mann zum Träumen, der fleißig ist, auf den man sich verlassen kann … So viel stand schon mal fest! Jetzt musste ich nur noch die Geschichte rund um diese Szene entwickeln. Das ergab sich Stück für Stück. Anfang und Schluss waren sofort da, fehlten noch Verwirrungen und Wendungen und die Nebencharaktere, die aber eigentlich alle doch irgendwie zu „Hauptcharakteren“ wurden – zumindest für mich.

Übrigens: Alle Orte, die im Buch vorkommen, habe ich selbst besucht. Das wäre zum Beispiel der Aussichtspunkt mit dem Wasserfall, an dem Erin und Laura halten, damit Laura Fotos machen kann. Auch alles rund um Glendalough habe ich mir angesehen. Wir hatten einen supertollen Reiseleiter, der uns einen guten Einblick gab.

Auch die Powerscourt-Gardens haben mächtig imponiert.

Foto Pixabay

Dort gibt es sooo viel zu sehen, dass man gar nicht in einem halben Tag fertig wird.

In Dublin selbst habe ich mich natürlich auch umgeschaut. Die Schlange vor dem Book of Kells war wirklich jeden Tag so lang, dass man ewig anstand.

Foto Pixabay

Alles in allem habe ich versucht, viele meiner Eindrücke mit in das Buch zu bringen. Ich hoffe, dass mir das gelungen ist und ich euch auf eine kleine Reise mitnehmen konnte.

 

 

 

 


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