Jazz

Heute macht die Blogtour der lieben Sophie Fawn bei mir halt. Natürlich wisst ihr worum es geht. Für alle, die es nicht wissen hier ein kleiner Auszug.

© Foto: Sophie Fawn

Es geht um die beiden Bücher Rhythm and Love und besonders natürlich um den zweiten Teil, der gestern erschienen ist. Die Rezension des ersten Bandes findest du HIER

Natürlich habe ich von der lieben Sophie auch einen passenden Textschnipsel bekommen. Den möchte ich euch nicht vorenthalten.

© Foto: Sophie Fawn

Da es in den Büchern natürlich auch um Musik geht, habe ich heute die Ehre euch den Jazz ein wenig näher zu bringen.

 

Was ist Jazz überhaupt?

Jeder kennt wohl Louis Armstrong. Einer der Jazz-Musiker schlechthin, wenn ihr mich fragt. Okay, ihr fragt nicht, aber ich erzähle es euch trotzdem. Jazz ist eine Musikrichtung, die ihrem Ursprung in Amerika hatte. Meistens hört man den Jazz in Filmen, wenn ein Trauermarsch durch die Straßen von New Orleans zieht. Das ist wirklich schade, denn der Jazz hat so viel mehr zu bieten.

Es gibt mittlerweile verschiedene Arten der Jazzmusik, daher gibt es auch immer mehr Liebhaber. Diese Musik geht ins Blut und man muss – ob man will oder nicht – unwillkürlich mit dem Fuß mitwippen. Meistens sogar mit vollem Körpereinsatz.

Ich habe für euch mal das Internet durchforstet und bin wirklich selbst überrascht, wie viele Musikstücke dem Jazz zugeordnet werden. Ich werde euch die verschiedenen Richtungen mal aufzählen und habe natürlich auch auf YT ein paar passende Videos für euch zum Reinhören gefunden.

New Orleans Jazz (ab 1905)

Louis Armstrong hat hier ordentlich mitgemischt und wohl den Jazz erst so richtig über das große Meer zu uns gebracht. Das Lied sollte wohl jedem bekannt sein.

 

Dixieland Jazz (ab 1910)

Dixiland – kennt wohl auch jeder. Zumindest die älteren unter euch, die diesen Beitrag lesen.

 

Chicago Jazz (ab 1919)

Mit dieser Jazzrichtung kam auch das Saxophon zum Einsatz und prägte diesen Jazz in einer ganz besonderen Art und Weise.

Swing (ab 1926)

Den Swing kennt ja mittlerweile auch jeder, aber wusstet ihr auch, dass auch der Swing Jazz ist?

 

Bebop (ab 1940)

Diese Art ist  die Grundlage für den moderneren Jazz.

Latin Jazz (ab 1947)

Die Musiker mischen hier Jazz mit karibischer Musik und daraus entstand etwas wirklich wunderbares.

Cool Jazz (ab 1948)

Diese Richtung wurde gezielt für Europäer komponiert und gestaltet, da unser Musikempfinden wohl eher diese Art von Jazz gerne hört. Ich habe da aber so meine Zweifel. Denn der ursprüngliche Jazz ist meiner Meinung nach immer noch der Beste.

Dann gibt es natürlich noch weitere Jazzarten:

Hard Bop (ab 1955)

Soul Jazz  (ab 1960)

Free Jazz ( ab Ende  der 1950er Jahre)

Jazz Fusion ( ab Ende der 1960er Jahre)

Ich persönlich bin ja gespannt, wie sich der Jazz noch weiterentwickelt, oder ob es das nun war. Welche Jazzrichtung findet ihr gut? Oder könnt ihr dem Jazz nichts abgewinnen?

 

Ich hoffe euch haben die Textschnipsel aus dem Buch und dieser kleine Ausflug in die Geschichte des Jazz gefallen.

 

Zum Schluss habe ich euch noch ein Lied herausgesucht, dass mir persönlich am besten gefällt und dabei ist es mir egal, welcher Art der Jazz ist.

 

Damit offenbare ich euch einen Sänger/Künstler den mein Mann und ich einfach nur genial finden. Hach…

 

Morgen geht es dann bei kathis-lesewelt.jimdo.com weiter…