REZENSION #2 – *Die verborgenen Inseln* von Birgit Blume

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Titel: Die verborgenen Inseln
Autor: Birgit Blume
Verlag: Selbstverlag
Genre: Fantasyroman
Seiten: 591
Format: Taschenbuch
Augabe: 1.  (Mai 2013)

 

Klappentext


Eine eigenwillige junge Frau,ein geheimnisvolles Buch, eine Reise in eine andere Welt.
Als Jo in einer Sturmnacht in einer Höhle an der französischen Atlantikküste ein Buch findet, ahnt sie nicht, wie sehr dieser Fund ihr Leben verändern wird.
Denn auf dem Buch liegt ein Geheimnis, das zum Tod führen kann. Nur ein Mann kann die Gefahr abwenden. Um ihn zu finden, reist Jo mit ihrem Bruder Motz, dessen Freund Luc und der Wahrsagerin Manù auf die Insel Thuroth.
Dort wird sie in den Kampf der Bevölkerung gegen den Fürsten und dessen Magier verwickelt, die enger mit ihrem Schicksal verbunden sind, als ihr lieb ist.
(Quelle: Rückseite des Buches)


♥Autor

Birgit Blume schreibt über auf ihrer Homepage, dass Freunde sie als hundeverrückt, naturverbunden, ungeduldig, kreativ, neugierig, energiegeladen, fröhlich, eigensinnig und  stur bezeichnen. außerdem rede sie zuviel..
( Zusatz von mir: man kann nie zuviel reden, dann haben die anderen nichts zusagen)
Sie hat Jura und Romanistik studiert und schreiben ist eine ihrer Leidenschaften.

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REZENSION #1 – Mieses Karma hoch 2* von David Safier

miesekarmahoch2Titel: Mieses Karma hoch 2

Autor: David Safier
Verlag: Kindler
Genre: Humor/Roman
Seiten: 320
Format: Gebunden
Ausgabe: 6 (29.10.2015)

Klappentext

Die Gelegenheitsschauspielerin Daisy Becker trinkt, raucht und bestiehlt

auch schon mal ihre WG-Genossen. Mit Mitte zwanzig hat sie noch immer
keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben eigentlich anfangen will. Noch
viel weniger weiß sie, was das Wort „Liebe“ eigentlich bedeutet. Und sie
wird es in diesem Leben auch nicht mehr erfahren, gerät sie doch in
einen tödlichen Autounfall mit dem arroganten Hollywoodstar Marc Barton.
Daisy und Marc werden als Ameisen wiedergeboren und erfahren von Buddha,dass sie in ihrem Leben zu viel mieses Karma angesammelt haben.
Allerdings haben die beiden nur wenig Lust, fortan als Ameisensoldaten
in den Krieg zu ziehen. Außerdem wollen sie um jeden Preis verhindern,
dass Daisys bester Freund, von dem sie erst jetzt erkennt, was sie für
ihn empfindet, und Marcs Ehefrau ein Paar werden. Was also tun? Gutes
Karma sammeln, um die Reinkarnationsleiter über die Stufen
Goldfisch-Storch-Schnecke hochzuklettern und wieder zu Menschen zu
werden! Doch das ist nicht so einfach, wenn man sich nicht ausstehen
kann und sich gegenseitig die Schuld an dem Unfalltod gibt. Und noch
viel schwerer wird es, wenn man sich trotz allem ineinander verliebt …
(Quelle: http://www.davidsafier.de/home.html)

Autor

David Safier ist 1966 geboren, zählt zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren
in den  letzten Jahren.Seine ersten  Romane „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“ erreichten
eine  Millionenauflage. Im Ausland sind seine Bücher auch Bestseller.
Des weiteren arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie „Berlin, Berlin“ gewann er den Grimme-Preis und auch den International Emmy (das ist der  amerikanischen Fernseh-Oscar).David Safier ist verheiratet, hat zwei Kinder,lebt zur Zeit in Bremen und hat
einen Hund. Also ein ganz normaler Familienvater.

Charakter

Die Hauptrollen spielen Daisy und Marc. Beide haben natürlich, wie sollte es auch anders sein in ihrem Leben mieses Karma angesammelt.
Daisy ist eine junge Frau, die nichts auf die Reihe bekommt und jeden vor allem ihre Freunde vor den Kopf stößt. Ihr Leben ist genau so ein Leben, welches man sich nicht wünscht.
Marc scheint alles zu haben, ist Schauspieler, angesehen hat eine tolle Frau und ein wie es scheint perfektes Leben, welches er aber nicht zu schätzen weiß.
Beide müssen nun, so gegensätzlich sie sind (waren) miteinander gutes Karma sammeln und beide erfahren, das das nicht alles im Leben ist.

Schreibstil

Seine lockere Art zu schreiben ist sehr schön. Sie begleitet einen schnell durch das Buch und man hat das Gefühl, als wenn man selbst diese Geschichte mit eigenen Worten wiedergeben würde.
Humorvoll und doch aus dem realen Leben gegriffen, lässt man sich von seinem leichten Schreibstil schnell mitreißen und mag das Buch nicht aus der Hand legen, da man es flüssig lesen kann.

Meine Meinung

Als ich höre, es gibt einen zweiten Teil
von*Mieses Karma* war ich begeistert, aber auch doch zurückhaltend. Wie
sollte man das toppen? Reinkarnation gibt es ja im ersten Teil und man
kennt sich aus, dachte ich.
Der Anfang des Buches war auch fast identisch,
bis auf die Darsteller, aber Tod und Ameisenwiedergeburt. Ja klar!
Aber neugierig war ich doch und daher las ich
weiter und habe es nicht bereut.
Am besten fand ich Urrgh einen der Weggefährten. Dieser Nebendarsteller ist einfach toll und bringt eine gewisse Heiterheit und Würze mit in die Geschichte.
Auch die Ausdrucksweise von Barton veranlasste mich zum Schmunzeln. Wie wollte er gutes Karma sammeln? Aber es klappte und sie erklommen die Reinkarnationleiter. Stufe für Stufe! und brachten mich damit immer wieder zum Schmunzeln und Lachen.
Auch Buddha war natürlich wieder dabei.
Zum Schluss des Buches kommt es zum Showdown und man mag das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Nicht nur die Reinkarnation und das Karma regen zum Nachdenken an, sondern auch das
besondere Ende.
Danke für ein lustiges aber auch nachdenkliches Buch.

Fazit

 Ein durchaus gelungener zweiter Teil von *Mieses Karma* . Es ist lustig und humorvoll geschrieben und regt doch zum nachdenken an.
Vielleicht bekommt man später eine zweite Chance, aber man sollte sich nicht darauf verlassen. Also holt euch das Buch und lest es selbst. Allerdings kann man beide Bücher getrennt voneinander lesen. Das tut der Geschichte keinen Abbruch. Also muss man nicht zwingend den ersten Teil *Mieses Karma* kennen, oder man kann es auch hinterher noch lesen.

Leselampen

Von mir gibt es 4 von 5 Leselampen.
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