Rezension #31 – *Coherent* von Laura Newman

♥Meine persönliche Rezension

coherent

 

 

♥ zum Cover/Buchseiten 02/03 Punkten

Das Cover ist schlicht gehalten. Passend zum Buchinhalt mit futuristischen Symbolen erstellt, die man erst auf den zweiten Blick erkennt. Es ist professionell gearbeitet. Ich habe das Ebook gelesen.

♥ zum Klappentext 04/04 Punkten

Der Klappentext ist aussagekräftig und hat mich persönlich neugierig gemacht. Er ist von der Länge genau passend.

♥ zum Schreibstil 09/09 Punkten

Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil und ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Auch meine Ansprüche an die Rechtschreibung und die Grammatik wurden erfüllt. Ich persönlich habe beim Lesen keine Fehler gefunden. Der Satzbau hatte eine gute Lesbarkeit.

♥ zur Spannung 10 /10 Punkten

Der Spannungsbogen wurde langsam aufgebaut und dann blieb er das ganz Buch über oben. Ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen, da ich nichts verpassen wollte. Die Geschichte hat mich in unsere Welt eintauchen lassen, wie sie sein könnte. Ich fühlte mich mitten in der Geschichte, hautnah dabei.

♥ zu den Charakteren/Protagonisten 10/10 Punkten

Die Hauptprotagonistin war sehr detailreich herausgearbeitet und trotz ihres Alters, oder gerade deshalb sehr glaubwürdig. Es gab da ja noch den jungen Franzosen, der an ihrer Seite war. Auch hier gab es ab und an eine Überraschung. Beide Protagonisten entwickelten sich im laufe der Geschichte weiter und lernten viel dazu. Wie im wahren Leben auch. Das machte die Protagonisten für mich sehr glaubwürdig und lebhaft.

♥ zum Plot/roten Faden 8/10 Punkten

Der Dreh- und Angelpunkt war Sophie und der Plot war gut durchdacht. Die Schauplätze waren bildlich beschrieben und es war, als wäre man jeweils an diesen Orten. Da die Geschichte in unserer Welt spielt, hatte die Autorin nicht viel Möglichkeiten, die Welt anders aussehen zu lassen. Allerdings im Hinblick auf das Thema der Geschichte finde ich persönlich, passte alles.

♥ zur Recherche 20/20 Punkten

Da das Buch in verschiedenen Städten und Ländern spielt, war es eine aufwendigere Recherche, wie in vielen anderen Büchern. Auch die Recherche rund um Internet, Elektrik und Physik mussten genau sein. Wie oben ja schon gesagt, ein bisschen Spielraum ist immer, aber es sollte schon Hand und Fuß haben. Dies hat die Autorin meiner Meinung nach perfekt hinbekommen und sich sehr viel Mühe gegeben, was man dem Buchinhalt ansieht.

Hier möchte ich auch nicht zu viel auf die Recherche eingehen, da ich sonst Spoilern würde.

♥ zur Idee 03/04 Punkten

Die Idee der Geschichte hat mich zum Nachdenken gebracht. Die Autorin hat es auf den Punkt gebracht. Was, dass erfahrt ihr, wenn ihr die Geschichte lest. Ähnlichkeiten mit Serien etc. habe ich schon herausgefiltert, aber die Autorin hat einen ganz eigenen Stil und die Grundidee sehr schön ausgeschmückt.

♥ mein Fazit ohne Punkte mit Leselampe bzw.  Sterne siehe Amazonbewertung..

Die Autorin hat eine Geschichte über ein Mädchen geschrieben, dass sich selbst findet. Sie hat Sciencefiction mit der Realität verbunden. Das Buch hat mich von der ersten Seite bis zur letzten Seite gefesselt. Was wäre wenn? Eine gute Frage, über die ich lange nachgedacht habe. Während des Lesens und auch noch lange danach.

Die Protagonistin und auch die Nebenprotagonisten sind authentisch und bildlich beschrieben. Die Recherche ist wie ich finde auf keinen Fall zu kurz gekommen und man taucht in die Geschehnisse mit ein, als würde man daneben stehen.

Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen. Es ist keine Fantasy, wie ich sie sonst lese, aber auch dieses Genre konnte mich fesseln und begeistern.

♥ Leselampen 5/5 

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66 von insgesamt 70 Punkte zu erreichen

daraus folgt :

0-10  = 1 Leselampe

11-20 = 2 Leselampen

21-30 = 3 Leselampen

31-50 = 4 Leselampen

51- 68 = 5 Leselampen

69- 70  = 6 Leselampen

Rezension #29 – *Haus der tausend Spiegel* von Susanne Gerdom

Zu erst möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Random House GmbH bedanken, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Wer in das Buch hineinlesen möchte, kann das gerne tun. Hier klicken und du kommst zur Leseprobe

 

Schreibstil

Die sit mein erstes Buch der Autorin und ich empfinde den Schreibstil als sehr angenehm. Man kommt schnell in die Geschichte. Sie beschreibt vieles sehr detailreich und lässt dennoch Freiraum für die eigene Fantasie. Die Spannung in diesem Buch ist immer präsent und man mag das Buch nur ungern aus der Hand legen. Der Schreibstil fesselt einen und es macht Spaß zu lesen.

Meine Meinung

Es handelt sich wie der Klappentext beschreibt um Magie und ein Rätsel der besonderen Art. Erst dachte ich naja ist ja doch mal wieder ein Klischee, zumal die Protagonistin auch wieder eine junge Hexe ist. Aber nachdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich nur sagen, man soll sich nicht vorschnell eine Meinung bilden. Da ich persönlich nichts gegen junge Protagonisten habe und das Cover mich auch angesprochen hat, wollte ich es lesen.

Ich habe es nicht bereut. Es gab kein übliches  -ich bin gut und ich habe Hilfe von einem tollen Hecht- Buch, sondern es geht hier wirklich um das Rätsel, welches Annik selbst lösen möchte. Ob sie es schafft, verrate ich natürlich nicht. Nur soviel, das Ende ist klasse. Aber was schreib ich, das ganze Buch ist klasse. Die Spannung und auch die Grundidee des Buches. Man hat das Gefühl, genauso wie Annik zu empfinden. Verwirrung, Freude, Leid, Verzweiflung… alles ist vorhanden und ich konnte es gut mitempfinden. Sie gerät in einen Strudel von Magie und Geheimnissen, die einen zeitweise einen Schauer über den Rücken jagen. Dies ist nicht nur ein Buch um ein einfaches Rätsel, sondern viel mehr.

Fazit

Diese Buch ist eins der Bücher, die ich nicht nur gelesen habe, sondern die mich auch emotional berührt haben. Es ist absolut lesenswert, aber man sollte auch ein bisschen auf Finsternis und mystisches stehen. Gänsehautfeeling eingeschlossen.

Leselampen

Von mir gibt es hier 5 von 5 Leselampen und noch eine extra für das Feeling

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Rezension #20 – *Plötzlich Prinz – Die Rache der Feen – 3. Teil* von Julie Kagawa

Wie immer geht hier mein erster Dank an die Verlagsgruppe Random House GmbH für das Rezensionsexemplar und natürlich auch an die Autorin. Meine Rezension und eigene Meinung hat dies nicht beeinflusst.


 

Meine Rezension

Da dies der dritte und somit letzte Teil einer Reihe ist, möchte ich natürlich nicht spoilern. allerdings lässt es sich anhand des Klappentextes und selbst anhand meines  neutralen Textes nicht vermeiden. Daher mein Weiterlesen- Link. Wenn ihr darauf klickt kommt ihr zu meiner Rezension, falls ihr euch dagegen entscheidet, ist das auch ok. Aber soviel kann ich euch sagen. Es lohnt sich diese Trilogie zu lesen und wer Feen und Fantasy mag, der sollte mit Plötzlich Fee anfangen, denn Plötzlich Prinz baut darauf auf.

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