Rezension #28 – *Maresi* von Maria Turtschaninoff

Zu erst möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Random House GmbH bedanken, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Wer in das Buch hineinlesen möchte, kann das gerne tun.  Hier klicken und du kommst zur Leseprobe

 

Schreibstil

Die Autorin schreibt auf eine Art und Weise, die einen in die Geschichte eintauchen lässt. Man sieht die Insel und die Bewohnerinnen förmlich vor sich. Der Schreibstil ist für mich persönlich mehr als angenehm.

Meine Meinung

In dem Buch geht es um eine besondere Insel,  auf der Mädchen eine Zuflucht finden. Es spielt in einer Welt, in der Mädchen nichts zu sagen haben, das wird mehr als deutlich. Die Bewohner dieser Insel haben ihr eigenes Leben und ihre Geschichte.  Maresi ist die Hauptprotagonistin und sie schreibt ihre Geschichte auf, die wie ich persönlich finde sehr spannend ist.

Wer an Magie und übernatürliches glaubt hat hier ein wunderschönes Buch in den Händen. Es passiert ziemlich viel, aber es ist eher eine in sich verwobene Geschichte um einen Freundschaft.

Es geht um diese Freundschaft und den Sinn des Lebens.  Findet Maresi ihren Weg? Lässt sie sich darauf ein? All das und noch ein bischen mehr und die Bewohner der Insel, die fast ohne Einmischung der Außenwelt zurecht kommen wird hier wundervoll beschrieben. Wer allerdings viel Action und jede Menge Magie erwartet wird hier nicht auf seine Kosten kommen.

Fazit

Für einen Debütroman der besonderen Art ist er sehr ansprechend. Ein Hauch Fantasy liegt in der Luft oder ist es doch die Wahrheit, die Maresi dort niederschreibt? Bildet euch selbst eure Meinung. Wie ich persönlich finde, ist das Buch es wert gelesen zu werden.

Leselampen

5 von 5 Leselampen

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Rezension #27 – *Kuckucksnest* von Hera Lind

Zu erst möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Random House GmbH bedanken, die mir das Buch als Rezensionsexemplar, sowie das Cover und die Leseprobe  zur Verfügung gestellt haben.

Wer gerne ins Buch hineinlesen möchte, hat mit dieser Leseprobe die Möglichkeit dazu.

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Schreibstil

Hera Lind besitzt einen ganz eigenen Schreibstil, der mich immer wieder in  den Bann zieht. Ich mag das Buch dann ungern aus der Hand legen. Sie erzählt die Geschichten so detailreich und mit Humor, dass man direkt eintaucht und das Gefühl hat daneben zu stehen. Auch wenn es schon lange her ist, dass ich ein Buch von ihr gelesen habe, so bin ich immer wieder begeistert, wie locker und leicht diese Bücher zu lesen sind. Auch ernste Themen verpackt sie, so dass man sie einfach lesen muss.

Meine Meinung

Das Buch beschreibt das Leben zweier Familien, die Kinder adoptieren und vielen anderen Mut machen. Da es auf einer realen Geschichte basiert, bekommt dieser Roman noch einmal einen ganz anderen Charakter. Es gibt Hoffnung, dass auch in Deutschland (Beamtenstadt) alles möglich ist. Die Art und Weise der Nacherzählung der Geschichte ist nicht nur für Leser, die dieses Thema näher betrifft spannend, sondern lässt sich auch als Stimmungsaufheller lesen.

Auch die Probleme werden hier mit Humor genommen und detailreich beschrieben. Da es sich ja um eine wahre Begebenheit handelt, haben diese beiden Familien nicht nur Glück bei der Adoption, sondern in fast allen Lebenslagen.  Das Durchsetzungsvermögen der Schwestern und die Höhen und Tiefen in ihrem Leben lassen einen mitfiebern.

Fazit

Immer wieder gerne ein Hera Lind Roman. Diesen kann ich nur empfehlen. Es ist eine wundervoll, humorvolle mit viel Gefühl erzählte reale Geschichte aus dem Leben rund um das Thema Adoption.

Leselampen

Ich gebe hier 5 von 5 Leselampen

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Rezension #25 – *Der Geschmack von Salz und Honig* von Hannah Tunnicliffe

Zu erst möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Random House GmbH bedanken, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Mit einem Klick auf das Foto kommt ihr zur Leseprobe, zum Klappentext und weiteren Infos rund um das Buch.

 

Schreibstil

Die Autorin hat einen sehr flüssigen in sich stimmigen Schreibstil. Sie hat ein Händchen für die einzelnen Stimmungen und auch sonst liest sich das Buch sehr angenehm.

Meine Meinung

Zuerst einmal wollte ich dem Buch eine Chance geben, denn das Cover ist ansprechend sommerlich und passte in meine Urlaubsstimmung. Der Klappentext eher weniger, da er mit einem Tod anfing. Die Hauptcharaktere hat ihren Partner verloren. Tja hört sich nicht nach Sommerromanze an. Wer die sucht ist hier fehl am Platz. Das Buch spiegelt keine Klischees wieder und daher kommt es immer wieder zu überraschenden Wendungen, die die Autorin wundervoll verpackt. Nun verstehe ich auch den Titel. Er sagt einfach alles. Wollt ihr es auch verstehen, kauft euch dieses Buch. Ich persönlich werde bestimmt noch lange darüber nachdenken, denn es ist eins dieser Bücher, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gehen.

Was ich persönlich auch außergewöhnlich bei dem Buch finde, ist die Art und Weise. Frankie kommt ursprünglich aus Italien und hat eine große Familie. Auch hier gibt es noch ungelöste Probleme, die alle durch den Tod ihres Verlobten ans Licht kommen und als wenn das nicht schon genug ist, gibt es auch noch die Familie des Toten. Aber wie die Autorin das meistert ist wunderbar. Natürlich spielt auch das Essen und die Gastfreundschaft eine große Rolle und aufgrund eines kleinen Spoilers, kann ich euch verraten, dass ich das Buch noch öfters in die Hand nehmen werde.

Es befinden sich nämlich noch tolle italienische Rezepte darin, die passend zum Gericht, welches am Rande auftaucht. Schon das macht das Buch so einzigartig.

Ein heikles Thema perfekt umgesetzt.

Fazit

Absolut zu empfehlen, denn es wird hier auf eine Art und Weise Trauer aufgearbeitet, wie es schöner nicht sein könnte. Ein Buch mit Herz, welches man immer wieder gerne zur Hand nimmt und nicht nur wegen der Rezepte *smile*

Leselampen

Von mir gibt es 5/5 Leselampen

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