REZENSION #7 – *…und dann verschwand er im Nebel…* von Katrin Proensa

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Titel: …und dann verschwand er im Nebel…

Autor: Katrin Proensa
Verlag: Selbstverlag
Genre: Autobiografie
Seiten: 238
Format: Ebook
Augabe: 25.11.2015

Klappentext


Nach allen Gesetzen der Physik hätte es zum Zusammenstoß mit dem entgegen-kommenden Wagen kommen müssen.

Welche Kraft versetzt die Menschen, die der Autorin schaden, in panische Angst?

Welche Erscheinung über dem Haus tauchte alles in gleißendes Licht?

Seitdem die Autorin ihren Freund kennen gelernt hat, geschehen die merkwürdigsten Dinge.

Löst eine Reise in seine Vergangenheit das Rätsel?

♥Autorin

Katrin Proensa, 1981 in Weißrussland geboren, studierte an der Linguistischen Universität in Minsk Lehramt mit den Fremdsprachen Französisch und Deutsch.

Mit 24 Jahren kam sie als Au-Pair-Mädchen nach Deutschland, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. 2007 nahm sie an der Universität Köln das Studium der Sonderpädagogik auf.

In Deutschland lernte sie ihren Ehemann kennen. Sie wohnen zusammen in der Nähe von Köln. [Quelle: lovelyboooks.de]

Charaktere

 

Da es sich um eine von der Autorin geschriebenen Autobiografie handelt sind die Charaktere natürlich realistischer Natur. Es geht hauptsächlich um ihren Freund und sie selbst. Die Autorin hat versucht alles so niederzuschreiben wie sie es erlebt hat, oder ihr Freund und die Familie sowie Freunde es ihr erzählt haben.

Schreibstil

Katrin’s Schreibstil liest sich angenehm und authentisch, denn ich musste ab und zu schmunzeln da sie ab und an kein hochdeutsch benutzte. Das fand ich sehr liebenswert und es gab dem Buch etwas von Ehrlichkeit. Man kann sagen, sie schrieb sich alles von der Seele.

Meine Meinung

 

Es ist schwer so ein Buch zu rezensieren. Daher fange ich erst gar nicht groß damit an. Ich habe es gelesen, weil ich eigentlich offen bin für alles (dachte ich bis zu diesem Buch jedenfalls). Allerdings kann ich sagen, dass ich den Anfang des Buches sehr vielversprechend fand und auch viele Passagen des Buches, wo es um die Geschichte des Freundes und die ihrer Freundinnen ging mochte. Um nicht zuviel aus dem Buch zu verraten, schreibe ich hier nur , dass mich eine Szene auf dem Zubringer zur Autobahn schon zum nachdenken gebracht hat, aber dann dachte ich wirklich ich bin in einem SciFi Film. Das war selbst mir zuviel. ABER: Sie beide haben es so erlebt, oder glauben es erlebt zu haben und daher hat die Autorin dieses Buch geschrieben.

Für mich persönlich ist das einfach nicht glaubwürdig genug ( bin wohl doch realistischer, als ich gedacht habe), aber ich denke auch es gibt bestimmt Leser, die dieses Buch lieben werden. Es ist mit kleinen realen Fotos untermalt, die die Geschichte real werden lassen. Auf jeden Fall hat das buch zum Nachdenken angeregt und das finde ich sehr positiv.

Fazit

Ein Buch, welches bestimmt Leser findet, die an Übernatürliches glauben und sich vielleicht sogar in diesem Buch wiederfinden. Allerdings ist es sehr speziell und daher kann und möchte ich nicht sagen, tolles Buch oder bloß nicht lesen. Hier müsst ihr euch einfach auf den Klappentext  verlassen und in euch gehen.

Leselampen

Daher gibt es von mir hier keine Leselampen, denn eine Autobiografie wie diese kann ich nicht in Lampen bewerten.

 

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