Wie ich meine Rezensionen ab 2017 gestalte!

Lange habe ich überlegt, wie man – in diesem Fall ich – am besten Rezensionen schreibt.

Viele möchten gerne ein wenig gespoilert werden. Andere nicht, dazu gehöre zum Beispiel ich.

Inhaltsangaben sind toll, aber keine Rezensionen.

Also, was möchte der Leser oder der Autor über das Buch lesen?

Den Leser interessieren vielleicht andere Dinge als den Autoren selbst.

Daher habe ich ein Punktesystem eingeführt, welches beide Seiten glücklich machen soll.

Auch ein grundlegendes Fazit mit meiner eigenen Meinung soll es geben. Dieses werde ich auf Seiten wie Amazon, Thalia und Co posten.

Meine Punkte werden in Leselampen umgewandelt, damit ich in meinem Blog weiterhin mit den Lampen arbeiten kann.

Das Punktesystem wird in verschiedene Themen unterteilt:

  • Cover
  • Klappentext
  • Stil
  • Spannung
  • Charaktere (Protagonisten)
  • Plot (roter Faden)
  • Recherche
  • Idee

 

Dabei kann ein Cover natürlich nicht genau soviel Punkte erreichen, wie z.B. eine aufwendige Recherche oder herausgearbeitet Charaktere. Da ich dieses System jetzt erst zum Jahresanfang starte, wird es eventuell – sehr wahrscheinlich –  noch Feinschliff geben.

Aber das Grundgerüst steht. Die Punktevergabe und wie viele Leselampen es gibt, findet ihr immer aktuell bei den Rezensionen. Die zu erreichenden Punkte sind festgelegt.

Spoiler werde ich trotzdem weiterhin vermeiden.

Hier ein kleines Beispiel, wie ich das Cover und einen Klappentext beurteile:

beispiel

Beim Cover passt der Titel zum Gesamteindruck des Covers. Fällt das Cover aus dem Raster (habe ich es ähnlich schon gesehen) hier stimmt soweit alles. Allerdings vergebe ich beim Cover auch noch unterschiedlich. Wenn z.B. bei einem Hardcover die Seiten extra Bedruckt sind, bei Fantasy eine Landkarte vorhanden ist, oder evtl. Seitenränder eingefärbt sind, dann gibt es dafür auch Punkte, weil es sich von der Masse abhebt. So würde ich diesem Cover 2 von 3 Punkten geben.

Beim Klappentext achte ich darauf, ob er kurz und knackig ist. Neugierig auf das Buch macht, aber nicht zuviel verrät und natürlich ob es mich persönlich anspricht, denn eine Rezension ist immer auch einen großen Teil ein persönlicher Eindruck.

 

Ihr seht also, ich achte auf viele Verschiedene Details, die sich dann in den Punkten widerspiegeln und die ich dann in Leselampen umrechne. Allerdings hat Amazon, Thalia und Co eine Sternevergabe, die recht einfach unterteilt ist und somit teilweise von meinen Leselampen abweichen kann.

 

 

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