Was bringen likes und somit Follower?

Was bringen likes und somit Follower?
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Das ist eine immer wiederkehrende Frage und die möchte ich euch heute einmal stellen.

Meine persönliche Meinung:

Mir bringen likes/Follower nur etwas, wenn sie wirklich ehrlich sind. Im Klartext heißt das, ich bewerbe nicht wirklich meine Seite und teile nur ab und zu etwas. Warum? Weil ich keinen Wert auf sogenannte like-Leichen lege.

Wenn, dann möchte ich meine Follower gewinnen, weil ich etwas Interessantes geschrieben habe und nicht weil ich darum betteln muss, meiner Seite zu folgen. Das ganze bezieht sich auch auf meinen Blog.
Ich blogge gerne und freue mich über jeden, der meinen Blog liest und auf FB einen Daumen hoch da lässt, oder auch die Seite abonniert.
Allerdings sehe ich immer wieder, wie man FA versendet und dann gleich mal anschließend den Link zur Seite schickt.
Das mag ich nicht und so etwas unterstütze ich nicht mehr. Früher habe ich einfach mal drauflosgeklickt und heute bei Instagram habe ich einige, der mir vorgeschlagenen User abonniert. Ob ich sie weiterhin abonniere, werde ich anhand der Beiträge sehen.
Wie haltet ihr das mit dem liken der Seite oder dem abonnieren? Seht ihr das genauso oder anders?

Achja, ich vergaß die tollen großen Verlage, die ihre Reziexemplare angeblich nur an große Blogger verteilen, die mehr als 1000 Follower haben. Ich schreibe extra angeblich, weil auch ich als kleine Bloggerin schon von besagten Großen Rezibücher erhalten habe. Außerdem sind von den 1000 Followern bestimmt jede Menge Leichen, die nicht einmal mehr sehen, was man postet.

So nun bin ich auf eure Meinung zu meiner Frage gespannt.
LG Eure Sabana

Die WAS-Frage?

 

 

Es gibt so viele Dinge, die Blogger immer wieder ansprechen. Hierbei geht es meistens um diesem Themen. Nervt das nicht langsam ein bisschen?

Nein, mich jedenfalls nicht.

Ich finde es gut, denn nicht jeder Blog wird von jedem gelesen.

Aber ich hatte die Frage doch zuerst und die/der Blogger klaut sie mir jetzt.

Daran sollte man das ganze nicht festmachen.

Ich bin zwar in einigen Buchgruppen und blogge ab und an, aber meistens schreibe ich Rezensionen. Es gab auch letztes Jahr eine Autorenstaffeln, die ich dieses Jahr ab Oktober auch wieder ausarbeiten werde, aber diese Interviews gibt es auch auf jedem oder fast jedem Blog zu finden.

Das für mich zu meiner Aktion, die ich jetzt für euch ins Leben rufe in der Hoffnung, dass es diese so noch nicht gibt.

 

Die  WAS-Fragen!

 

Ich werde hier regelmäßig bis unregelmäßig eine Frage durchleuchten, die mit WAS anfängt.

Heute Abend wird es losgehen. Dann dürft ihr natürlich gerne euren Senf, äh, eure Meinung dazu schreiben und mit mir diskutieren.

Hier auf dem Blog oder auf meiner FB-Seite oder auch auf Instagram und Co.

Wie ich meine Rezensionen ab 2017 gestalte!

Lange habe ich überlegt, wie man – in diesem Fall ich – am besten Rezensionen schreibt.

Viele möchten gerne ein wenig gespoilert werden. Andere nicht, dazu gehöre zum Beispiel ich.

Inhaltsangaben sind toll, aber keine Rezensionen.

Also, was möchte der Leser oder der Autor über das Buch lesen?

Den Leser interessieren vielleicht andere Dinge als den Autoren selbst.

Daher habe ich ein Punktesystem eingeführt, welches beide Seiten glücklich machen soll.

Auch ein grundlegendes Fazit mit meiner eigenen Meinung soll es geben. Dieses werde ich auf Seiten wie Amazon, Thalia und Co posten.

Meine Punkte werden in Leselampen umgewandelt, damit ich in meinem Blog weiterhin mit den Lampen arbeiten kann.

Das Punktesystem wird in verschiedene Themen unterteilt:

  • Cover
  • Klappentext
  • Stil
  • Spannung
  • Charaktere (Protagonisten)
  • Plot (roter Faden)
  • Recherche
  • Idee

 

Dabei kann ein Cover natürlich nicht genau soviel Punkte erreichen, wie z.B. eine aufwendige Recherche oder herausgearbeitet Charaktere. Da ich dieses System jetzt erst zum Jahresanfang starte, wird es eventuell – sehr wahrscheinlich –  noch Feinschliff geben.

Aber das Grundgerüst steht. Die Punktevergabe und wie viele Leselampen es gibt, findet ihr immer aktuell bei den Rezensionen. Die zu erreichenden Punkte sind festgelegt.

Spoiler werde ich trotzdem weiterhin vermeiden.

Hier ein kleines Beispiel, wie ich das Cover und einen Klappentext beurteile:

beispiel

Beim Cover passt der Titel zum Gesamteindruck des Covers. Fällt das Cover aus dem Raster (habe ich es ähnlich schon gesehen) hier stimmt soweit alles. Allerdings vergebe ich beim Cover auch noch unterschiedlich. Wenn z.B. bei einem Hardcover die Seiten extra Bedruckt sind, bei Fantasy eine Landkarte vorhanden ist, oder evtl. Seitenränder eingefärbt sind, dann gibt es dafür auch Punkte, weil es sich von der Masse abhebt. So würde ich diesem Cover 2 von 3 Punkten geben.

Beim Klappentext achte ich darauf, ob er kurz und knackig ist. Neugierig auf das Buch macht, aber nicht zuviel verrät und natürlich ob es mich persönlich anspricht, denn eine Rezension ist immer auch einen großen Teil ein persönlicher Eindruck.

 

Ihr seht also, ich achte auf viele Verschiedene Details, die sich dann in den Punkten widerspiegeln und die ich dann in Leselampen umrechne. Allerdings hat Amazon, Thalia und Co eine Sternevergabe, die recht einfach unterteilt ist und somit teilweise von meinen Leselampen abweichen kann.