Rezension #44 – *Die Nightingale Schwestern – Der Traum vom Glück* von Donna Douglas

Die Nightingale Schwestern - Der Traum vom Glück Book Cover Die Nightingale Schwestern - Der Traum vom Glück
Band 4
Donna Douglas
Frauenunterhaltung
Bastei Lübbe
13.01.2017
EBook und TB
528
Netgalley

♥ Cover/Buchseiten 03/03 Punkten

♥ Klappentext 04/04 Punkten

♥ Schreibstil 09/09 Punkten

♥ Spannung 10 /10 Punkten

♥ Charakteren/Protagonisten 10/10 Punkten

♥ Plot/roten Faden  10/10 Punkten

♥ Recherche 20/20 Punkten

♥ Idee 04/04 Punkten

70 Punkte von 70 erreicht

♥Worum geht es im Buch?

London, 1937. Die Schwesternschülerinnen Dora und Lucy sind Rivalinnen seit ihrem ersten Jahr am Nightingale Hospital. Als ihre Abschlussprüfung näher rückt, müssen sie feststellen, dass sie eine gemeinsame Sorge verbindet: Beide hüten sie ein Geheimnis, das sie ihre berufliche Zukunft kosten kann. Auch das neue Dienstmädchen Jess sehnt sich nach einem Neubeginn. Sie kommt aus schwierigen Verhältnissen und will ihre Vergangenheit endlich hinter sich lassen. Doch es gibt Menschen, die das mit aller Macht zu verhindern suchen …(Quelle: Netgalley)

♥Mein persönliches Fazit zum Buch

Vielen Dank an Netgalley und dem Bastei Lübbe Verlag, der mir ein Rezensionsexemplar hat zukommen lassen. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

Das Cover ist für mich schon einfach nur ansprechend. Aber das ist etwas persönliches. Allerdings passt es hier auch sehr gut zum gesamten Buch und zu der Buchreihe an sich. Alle Cover sind in sich sehr stimmig und aufeinander abgestimmt.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und fesselnd. Die Geschichte um das Krankenhaus und die dort arbeitenden Personen sind liebevoll und detailreich beschrieben und herausgearbeitet. Auch die medizinischen Hintergründe sind stimmig und passen in die Zeitzone. Des weiteren bringt die Autorin immer neue Personen mit ein. Sei es neue Schüler, denn jedes Jahr beginnt ja eine neue Ausbildung, die über drei Jahre geht, oder wie in diesem Buch die Dienstmagd. Natürlich wird das persönliche auch aufgenommen und man merkt von Buch zu Buch, wie diese Bindungen und Freundschaften entstehen. Die Personen wachsen an ihren aufgaben und an dem Leben, welches sie führen, ober gezwungen sind zu führen.

Von Buch zu Buch bin ich begeisterter von dieser Reihe. Alles ist in sich stimmig auch der Plot vom ersten bis zu diesem Buch ist durchdacht und fein herausgearbeitet. Ich kann diese Reihe einfach nur jedem ans Herz legen, der eine Buchreihe mit Historischem Hintergrund, Liebe, Freundschaft und Krankenhaus nicht abgeneigt ist. Ihr dürftet es nicht bereuen.

Man könnte die Bücher auch unabhängig lesen, da es keine fiesen Cliffhänger gibt sondern meistens eine abgeschlossene Geschichte in jedem Buch. Trotzdem möchte ich euch nahelegen sie nacheinander zu lesen, da die Hauptprotagonisten der Schule, die Schwesternschülerinnen des ersten Jahres (Buch 1) ja auch weiterhin durchgehend erscheinen und ihr Leben leben. Mit allen Höhen und Tiefen. Das darf man nicht verpassen.

Meine Leseempfehlung hat diese Buch- Reihe bis jetzt auf jeden Fall. Das Buch hat die volle Punktzahl erreicht.

 

♥Leselampen

insgesamt 70 von 70 Punkten zu erreichen (sind nach meinem neuen Punktesystem vergeben)

daraus folgt:

00 – 10  = 1 Leselampe

11 – 20  = 2 Leselampen

21 – 30  = 3 Leselampen

31 – 50 = 4 Leselampen

51 – 68 = 5 Leselampen

69 – 70 = 6 Leselampen

 

 

Hier findet ihr die Rezension zu Band 1 

 

 

Rezension #30 – *Und Oenghus weinte* von Sofia Hartmann

 

Zuerst möchte ich mich bei der Autorin für das Rezi-Exemplar bedanken. Dies hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

Schreibstil

Die Autorin hat einen sanften und schönen Schreibstil. Man ist gleich in der Geschichte drin, wird nicht überflutet mit Details, aber sieht die Welt trotzdem bildlich vor Augen. Mir ging es so, dass ich das Buch gerne gelesen habe, da der Schreibstil genau zu der Geschichte passt.

Meine Meinung

Der Klappentext hat mich irgendwie neugierig gemacht. Götter, die in unsere Welt eingreifen. In unserem Jahrhundert. Ich habe das mit dem erotischen Part bewusst überlesen, da ich dem Buch eine Chance geben wollte. Es hat sich gelohnt. Die Geschichte ist einzigartig. Etwas besonderes und ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Mir persönlich hatte eine Sexszene gereicht, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Das Buch ist in sich so schön stimmig und das Ende genauso.  Man erlebt einiges  mit der Protagonistin Sophie.

Ich persönlich habe echt überlegt, wie das Ende ausfällt und war neugierig, wie die Autorin, dies gelöst hat. Ich war begeistert, aber hatte leider auch aufgrund des Titels eine gewisse Vorstellung. Die Autorin konnte mich dennoch ein bisschen überraschen. Den Titel finde ich daher nicht ganz so passend gewählt, weil er meiner Meinung nach zu viel verrät.

Aber genau das macht es vielleicht auch aus. Lest das Buch und macht euch selbst ein Bild davon. Das Buch ist es auf jeden Fall wert.

Mein Fazit

Eine tolle Geschichte, die im hier und jetzt spielt und trotzdem oder gerade deshalb so besonders ist. Die Götter und auch der Einblick in diese keltische Religion waren für mich besonders. Ein wunderschönes, wenn auch leider kurzes Buch.

Leselampen

von mir gibt es 5/5 Leselampen, die das Buch verdient hat.

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Rezension #28 – *Maresi* von Maria Turtschaninoff

Zu erst möchte ich mich bei der Verlagsgruppe Random House GmbH bedanken, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Wer in das Buch hineinlesen möchte, kann das gerne tun.  Hier klicken und du kommst zur Leseprobe

 

Schreibstil

Die Autorin schreibt auf eine Art und Weise, die einen in die Geschichte eintauchen lässt. Man sieht die Insel und die Bewohnerinnen förmlich vor sich. Der Schreibstil ist für mich persönlich mehr als angenehm.

Meine Meinung

In dem Buch geht es um eine besondere Insel,  auf der Mädchen eine Zuflucht finden. Es spielt in einer Welt, in der Mädchen nichts zu sagen haben, das wird mehr als deutlich. Die Bewohner dieser Insel haben ihr eigenes Leben und ihre Geschichte.  Maresi ist die Hauptprotagonistin und sie schreibt ihre Geschichte auf, die wie ich persönlich finde sehr spannend ist.

Wer an Magie und übernatürliches glaubt hat hier ein wunderschönes Buch in den Händen. Es passiert ziemlich viel, aber es ist eher eine in sich verwobene Geschichte um einen Freundschaft.

Es geht um diese Freundschaft und den Sinn des Lebens.  Findet Maresi ihren Weg? Lässt sie sich darauf ein? All das und noch ein bischen mehr und die Bewohner der Insel, die fast ohne Einmischung der Außenwelt zurecht kommen wird hier wundervoll beschrieben. Wer allerdings viel Action und jede Menge Magie erwartet wird hier nicht auf seine Kosten kommen.

Fazit

Für einen Debütroman der besonderen Art ist er sehr ansprechend. Ein Hauch Fantasy liegt in der Luft oder ist es doch die Wahrheit, die Maresi dort niederschreibt? Bildet euch selbst eure Meinung. Wie ich persönlich finde, ist das Buch es wert gelesen zu werden.

Leselampen

5 von 5 Leselampen

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